Stimmbildungs-Workshop auf Rügen

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Der Block mit den Damen....


und mit den Herren

Schlechtes Wetter beim Start konnte die ca. 40 Teilnehmer von der Fahrt der Chorgemeinschaft Dorum nach Rügen nicht abhalten!

So konnte der Bus pünktlich und „Querbeet“ in Richtung Auto- bahn abfahren. Nach diversen Baustellen, landwirtschaftlichen Fahrzeugen usw. war die Autobahn erreicht, und es ging zügig Richtung Osten. Bei der Ankunft in Göhren, an der Ostküste der Insel, schien sogar die Sonne wieder.

Nach der Quartiersverteilung und dem Abendessen stand der erste Block der Stimmbildung mit Musikdirektor Harald Braun auf dem Programm. Schon viele Male hat Harald solche Seminare mit dem Dorumer Chor abgehalten, aber nun waren wir erstmals zu ihm gekommen. Harald Braun lehrt an der Universität Greifswald.

Bei einem gemütlichen Beisammensein klangt dann der erste Tag aus!


Harald Braun und Armin Goede bei der Begrüßung

Am nächsten Morgen gelang es Harald wieder schnell, Begeisterung und gute Stimmung zu verbreiten, so dass auch schwierige musikalische Stücke in relativ kurzer Zeit einstudiert waren.

Am Nachmittag wurde unter fachkundiger Leitung der Ostteil der Insel – das Mönchsgut – erkundet. Alte Fischerdörfer und große, direkt an der Ostsee liegende Campingplätze prägen das Bild dieser Gegend. Vom 680 Dezimeter hohen Aussichtspunkt konnte man den Blick ringsherum auf Wasserflächen -Ostsee und Bodden – schweifen lassen. Der Aufstieg hatte sich gelohnt!


Die Reisegruppe im „Mönchsgut“


Rundblick in Richtung Ostsee ...


… und in Richtung Bodden.



Die Seebrücke in Sellin war dann das nächste Ziel. Der Wettergott spielte mit, so dass wir die in der Sonne liegende Berühmtheit gut besichtigen konnten.

Auch in Binz war zu spüren, dass sehr viele Touristen die Insel besuchen! Trotz der Jahreszeit war es voll im Seebad.

Nach einer weiteren Stimmbildung und dem Abendessen war wieder Gemütlichkeit angesagt!


Seebrücke in Sellin


Seebrücke in Binz


Auf der Promenade in Binz


..über die Rügenbrücke ...

Nach dem Sonntagsfrühstück brachte Harald den Sängerinnen und Sängern in einer weiteren Unterrichteinheit noch einige Feinheiten bei , bevor die Heimreise über die Rügenbrücke mit einem Abstecher in die Universitätsstadt Greifswald begann!

Hier hatte Harald Braun eine Führung durch „seine“ Universität arrangiert. So konnte die Reisegruppe seine Wirkungsstätte einmal kennen lernen.

Die gute Akustik stellte der auf der Treppe postierte Chor im Auditorium Maximum mit dem Kanon „Dona nobis“ unter Beweis.


Die renovierte Aula ...


im Autitorium Maximum...


ein historisch erhaltener Hörsaal ...


und eine erhaltene Karzerzelle!

Mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen erreichte die Gruppe am späten Abend Dorum wieder. Für seine tadellose Organisation der Reise erhielt Armin Goede einen besonderen Applaus und den Dank der Mitreisenden.